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Cornix - world auf misery


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Amerilion
Prinz der Poeten
Prinz der Poeten


Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 4254
Wohnort: Im Schneckenhaus

BeitragVerfasst am: 23.07.2005, 02:28 Antworten mit ZitatNach oben

Grade in 20 Minuten entstanden, ich komm vonner Party und bin grade mal in meiner üblichen Stimmung. Travis hat wie man sich vielleicht denken kann ein wenig ähnlichkeit mit mir... Auch wenn meine Situation ein wenig anders liegt...
Ich weiß das es viele Rechtschreib und/oder Satzbau, Grammatik und sonstige Fehler gibt, aber es ist mitten inner Nacht und ich hab ein wenig was getrunken...
Naja, find sie recht intressant, ein Blitzschlag der das Leben von Travis beleuchtet...

Travis
Ein harter Schlag traf seinen Magen, doch er blieb stumm. Niemand sah die leichte Veränderung in seinen Augen, das zucken des Mundwinkels, welches nur einen Augenblick andauerte und dann wieder verschwand, um das gewohnt perfekte lächeln auf sein Gesicht zurückzubringen.
Doch in seinen inneren war Travis bis aufs Mark verletzt, sein Herz pochte schnell und schwach, er wollte nicht mehr das es schlug.
Früher hätte ihm es nichts ausgemacht Jenny mit einem anderen zu sehen, früher war es ihm egal wenn ihn Mädchen ablehnten und nicht beachteten.
Denn Travis kannte es nie anders.
Doch durch seine Freundschaft mit Horst hatte er sich geändert. Er war gereifter, bot nach aussen ein perfektes Bild, eine Illusion wie nur er wusste, doch eine so perfekte das er selbst sie oft für wahr hielt.
Er hatte alles, alles was man sich wünschen konnte, nur keine Freundin, keinen Menschen den er voll und ganz vertrauen konnte, keine Person bei der er sich fallen lassen konnte, sich und die Illussion des perfekten Menschen, damit die verletzte Seele die doch irgendwo noch exestierte auch einmal Luft holen konnte.
Aber seit er "perfekt" war tat es noch mehr weh abgelehnt zu werden. Denn nun wurde er beachtet, auch von Mädchen die er mochte, oder von den er dachte das er sie mochte.
Doch was er dachte war ein Wiederspruch in sich. Travis wusste nicht was er tun sollte, er hatte Angst. Angst das falsche zu tun, Angst wieder abgelehnt zu werden, doch noch mehr Angst wieder allein zu sein.
Am meisten Angst davor verlassen zu werden, etwas zu verlieren was er nicht hatte.
Er betrachtete Jenny, wie sie zwischen zwei Lichtblitzen mit einem anderen tanzte, ihn küsste, ihren Körper an diesen anderen schmiegte, und er stellte sich ihre Wärme vor, ihre Nähe.
Tränen schoßen in seine Augen, und er drehte sich weg, ging in Richtung Ausgang, gab sich selbst auf. Sein letzter Gedanke den er in den verrauchten Raum tat war das er wiederkommen würde, denn seine Sehnsucht würde ihn treiben, und seine Angst würde alles wieder vernichten was er sich vorgenommen hatte.
Travis fühlte sich gefangen. Gefangen zwischen Sehnsucht und Angst, zwischen Glück und Pech, zwischen Normalität und Wahnsinn letztlich zwischen seinem Herz und seinem Verstand, zwischen sich und seinen Wünschen...

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Amerilion
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Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 4254
Wohnort: Im Schneckenhaus

BeitragVerfasst am: 06.08.2005, 00:45 Antworten mit ZitatNach oben

Travis
Nachdenklich, die kalte Luft im Rücken sitzt Travis in seinem Zimmer. Im Kopf schwirren Gedanken umher welchen das schließen der beiden Fenster seines Zimmers für unwichtig erklärt haben und mit ungewöhnlicher Intensitivität darum verlangten überdacht zu werden.
Er steht auf, geht zum Radio und stellt es an, hört einen Moment und stellt es wieder aus da ihm die Techno Musik die Nachts auf 1Live läuft nicht zusagt. Er sehnte sich nach Musik die er sonst nie vernahm, fröhlicher unbeschwerter Musik, einfacher Radiomusik.
Innerlich nahm er sich diese Lüge übel, er sehnte sich nach "Kiss me", nach der Musik die so genial ausdrückte was er empfand in den Moment als er auf dem Sofa in dem Raum saß, in dem sie alle den Abend gemütlich mit einem Film zum Ausklang gebracht hatten.
Und doch saß er einfach still auf seinen Bett, welches neben dem Nachtisch stand auf welchem sein graues Radio stand.
Was empfinde ich bei ihr? Bemerkt sie meine Verlegenheit, bemerkt sie das sie die erste ist der ich so schnell vertraute? Der ich so schnell einblicke in die tiefsten Orte meiner Seele gegeben habe? Das sie erst der zweite Mensch ist die ich so tief habe Blicken lassen habe?
So sitzt er dort, denkt über diese Gedanken nach, seufzt schließlich und verdrängt einige, versucht sie zu verschließen, da sie zu aufdringlich werden. Antworten findet er nur eine bevor er die Augen schließt um in unruhigen schlaf zu fallen.
Diese eine ist die antwort das er, Travis, sich nach nichts mehr sehnt als Geborgenheit.

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Anmeldungsdatum: 23.05.2005
Beiträge: 2476
Wohnort: In der Gosse

BeitragVerfasst am: 06.08.2005, 11:58 Antworten mit ZitatNach oben

traurig.. dieses Gefühl.. bekannt.. durchaus.. wie geht es weiter, amer?

_________________
~Komm schließ' die Augen, glaube mir
wir werden fliegen, übers Meer.
Ich bin nach deiner Liebe so krank,
die sich an meinem Blut betrank~
(In Extremo ~ Vollmond)
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Amerilion
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Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 4254
Wohnort: Im Schneckenhaus

BeitragVerfasst am: 07.08.2005, 20:20 Antworten mit ZitatNach oben

Travis ist keine abgeschlossene Geschichte. Travis lebt, Travis, dass bin ich. Nicht wörtlich, doch von den Gefühlen her, symbolisch gesehen

--- In diesem Sinne weiß ich es nicht wie es weitergehen wird---

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Amerilion
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Anmeldungsdatum: 21.07.2005
Beiträge: 4254
Wohnort: Im Schneckenhaus

BeitragVerfasst am: 15.08.2005, 00:36 Antworten mit ZitatNach oben

Travis
Ein Bild. Farbe, Grün,Lila,Blau,Schwarz. Tropfen laufen die Leimwand hinab, verlaufen sich, bilden ein Grab der Farben, was bleibt ist schwarze Dominanz.
Travis betrachtete diese Bild an diesen Abend immer wieder, nichts anderes nahm er wahr, nichts wollte er wahrnehmen als dieses perfekte Symbol seiner seelischen Verfassung.
So viel gutes passierte in seinem leben, doch verlief es alles zu einer dunkel Mischung.
Sätze spukten in seinem Kopf umher. Sätze welche zu formulieren ihn unmöglich war, so stand er auf, ging aus seinem Zimmer, die alte Treppe hinunter und aus der Haustüre hinaus in die verregnete Nacht.
Das Bild im Kopf lief er über die alte Pflasterstrasse zwischen den engen Häusergassen hindurch, ein weiters Sinnbild seinens Lebens. Eingezwängt, ein leben in den Gassen der Vernunft, bewacht von den Menschen welche standen wie die lebenden Ebenbilder der Häuser die diese kleine Pflastergasse säumten.
Travis Haar wurde erfasst von einer Windböh und ihm kam mit dieser ein neues Gleichniss in den Sinn, das Gleichniss des Windes.
Der Wind durchstreifte eins frei die Erde, umschmeichelte die Bäume und höchsten Gipfel, wehte ungehindert durch Täler, über Flüss und über Meere, bis der Mensch kam, seine Häuser errichtete, steinerne Speerspitzen, in den Himmel ragende Vernichtungsbarrieren.
So lebte er auch, in seinen Plänen, in seinen Träumen. Doch was ist noch übrig, der Wind stürzt sich wütend mit geheul von den Dächern in die Strassenschluchten, gibt sich auf, wirbelt eine letzte Zeitung hoch und verendet. Travis Pläne taten das selbe, sobald er sie offenlegte. Vernünftig solle er doch sein, und sich anpassen, den Pfaden der Vernunft folgen, wie er im Moment der alten Pflasterstrasse folgte.
Doch ebenso wie der Wind frei sein wollte und nun voll Wut durch die Gasse fegte wollte Travis frei sein, und er nahm sich vor irgendwann seine Ketten zu sprengen, und zu fliehen. Er wollte die engen Gassen der Venunft verlassen, den seine Welt war beschränt durch zwei Dinge.
Die Gedanken die er im Kopf hatte waren die eine Grenze, auch wenn er nicht in der Lage war zu fomulieren was er dachte, zu groß, zu unüberschaubar waren sie.
Die andere Grenze war sein Mittleid mit den vernünftigen, welche meinten das ihre enge Gasse der einzige Weg auf der Erde wäre, sie waren wie der laue Wind welcher sich nutzlos vorkommt da er die schüle Luft vor dem Gewitter nicht abkühlen konnte.
Sie hatten keinen Sinn im Leben, und in ihrem innersten wussten sie das Traivs mehr werden würde als sie jemal waren, das er leben würde, frei, ohne merkliche Grenzen. So setzten sie ihn welche, und er bemittleidete sie.
In diesen Moment war er angekommen, ging durch den versteckten Weg zwischen den Wächtern des Weges hindurch und gelangte auf weite Felder in dennen er in der Nacht immerwieder zuflucht fand.
Die Farben liefen das Bild hinauf und hinterließen eine weiße Leimwand welche berreit war am nächsten Morgen wieder aufs neue besudelt zu werden mit den Sorgen der Wächter und der Entäuschung nicht den Pfad gehen zu können den die Gedanken gehen wollten...

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BeitragVerfasst am: 26.09.2005, 19:16 Antworten mit ZitatNach oben

Travis
Alleine, mal wieder.
Alleine mit Gedanken die Schreien, wie Automatisch führt Travis seine Maus mit leicht zitternde Hand um seine Musik anzuschalten, damit diese mit ihren dumpfen Bässen jeden Gedanken aus seinem Kopf bläst.
Er will nicht denken, will nicht wieder gegen seinen eigenen Verstand verlieren, schlussendlich kapituliert er jedoch und lässt die Gedanken trotz der Musik zu, mit ihr ist er stark, zumindest stark genug um sie zu ertragen.
Er hat Durst, könnte nun aufstehen, sein großes Zimmer durchqueren, sich nach links wenden und die Treppe hinabgehen. Dann wäre er fast in der Küche, in welcher er sein Bedürfniss befriedigen könnte, jedoch sieht er keinen Sinn dadrin.
Kein Getränk der Welt kann seine Sehnsucht, seine Eifersucht, seine Einsamkeit stellen, alles scheint ihn nur eine Illusion zu sein, wir alle Leben nicht, wir sterben jeden Tag und sind doch verdammt zu hoffen.
Solche Gedanken schreien auf ihn ein, während er nach Musik sucht die er verabscheut, die ihn auf andere Gedanken bringt, und während er seinen Drust vernachlässigt bis dieser aufgiebt, sich zurückzieht und langsam in der hintersten Ecke seines Kärpers weiter an ihm nagt, wohlwissend das Travis irgendwann doch nachgeben wird.
Doch Travis Gedanken waren wieder mal bei Jenny. Sie war nicht da, sie war bei ihm. Er wusste es, und er hasste sich dafür das er nichts dagegen unternahm, doch wusste er das er nichts unternehmen konnte, dass alles was von seiner Seite kam sie nur noch weiter von ihn trennen würde.
Er weiß das er nichts tun kann, er hatt verloren ist er doch mit seiner Liebe allein wie ein Ertrinkender auf hoher See. Schlimmer noch, wie ein Ertrinkender der das rettende Boot auf hohen Sturmwellen hinwegtänzeln sieht, in der Gewissheit das dieses Boot ihn nicht sieht, doch ebenso mit der grauenhaften Gewissheit das es sinken wird, ist er doch der einzige der den Weg kennt.
Und so reißt er in seinem Tod noch das rettende Ufer weg.
Die Musik verstummt.
Travis ist
allein
.

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BeitragVerfasst am: 27.10.2005, 02:24 Antworten mit ZitatNach oben

Es ist grad mitten in der Nacht, und irgendwie musste ich mal schreiben wie ich mich ab und an mal fühle, und Travis versteht eh niemand so wirklich deshalb liebe ich diese Person so, kann ich doch in ihr schreiben was ich auf der Seele habe ohne zuviel von mir preiszugeben...

Travis

Zwischen den Stühlen saß Travis in seinem Zimmer. Er hatte sich extra einen Stuh aus den Zimmer seines Bruders geholt, und nun saß er dort um sich seine Lage welche er so bildlich ausdrückte auch mal im realen Sinne klar zu werden.
Vielleicht sogar eine Lösung zu finden. Es tat weh, die Lehnen der Stühle drückten ihn in den Rücken, er saß nicht bequem. Nach einer Zeit stand er auf, schob einen Stuh weg und versuchte sich wieder so zu setzten wie eben, worauf er mit lauten Poltern auf den Boden landete.
Er schob den anderen Stuhl wieder herran, rutschte hin und her, und fand keine Lösung.
So saß er dort eine Weil, schließlich stand er auf und ging, ging zur Tür hinaus und ließ die Stühle dort stehen, er wollte nicht mehr gefangen sein, wollte frei sein und nahm beiden Stühlen den Sinn am sein.
Doch was er sich selbst nahm war schlimmer, hatte er doch mit diesen Stühlen auch die bequemlichkeit verloren, war er doch nun allein, ohne halt, ohne Ort an den er sich ausruhen konnte. Hilflos auf weiter Flur, hoffend auf den Tag an dem ein Stuhl von alleine verschwand, oder alle beide und ein neuer Stuhl alles vergessen machte...

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BeitragVerfasst am: 17.11.2005, 20:40 Antworten mit ZitatNach oben

Travis
Travis saß in seinen Zimmer. Sie war weg, er fühlte sich einsam. In der hinteren linken Hosentasche steckte er, der Brief. Ihr Brief.
Nachdenklich nahm er ihn und verinnerlichte jedes dieser geschriebenen Worte, verstaute ihn schließlich ebenso wie die anderen Briefe von ihr welche er seit so langer Zeit in einem Fach unter dem Sofa lagerte. Das Sofa.
Hier lag sie, noch vor 2 Stunden. Sie hatten zusammen einen Film gesehen, gemeinsam gelacht. Seine Hand lag auf ihren Bein, die andere Hand hielt ihre Hand fest.
Eine Zeit lang bleib es auch dabei, doch schließlich führte sie seine Hand vorsichtig zu ihrer Haut, führte sie dorthin wo sie sie haben wollte, Travis ließ alles geschehen, überwand sein schlechtes Gefühl. Viel war nicht geschehen, dazu war nicht die richtige Zeit, die Kleidung blieb an ihren Ort und die unausgesprochene Grenze des Hosenbundes wurde nicht angerührt, zumindest nicht von der Hand.
Travis riss sich von der Erinnerung los, lächelte. In letzter Zeit lächelte er viel, sein Leben war bunter geworden, freier. Die alten Grenzen galten nicht mehr, nicht für ihn, es war als wären die stummen Wächter zurückgetreten.
Er sah sich in seinen Zimmer um, die weiße Wand strahle unnatürlich Hell im Licht der 60 Watt Lampe. In der Küche find es an nach Essbaren zu duften, sein Magen meldete sich.
Bevor er das Zimmer verließ fiel sein Blick ein weiteres mal auf das Sofa, und er schwor sich im Stillen nicht eher ruhe zu geben bis sie sein wäre, bis die letzten Grenzen die sie trennten gefallen wären.

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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 01:58 Antworten mit ZitatNach oben

Travis
Travis öffnet das Buch. Das erste mal seid langer Zeit. Die Personen in dem Buch dachten schon er wäre gestorben. Doch dem war nicht so. Er hatte einfach keinen erheblichen Grund weiterzuschreiben. Schließlich diente ihm das schreiben um in seinen inneren Klarheit zu schaffen, sich sich selbst zu verdeutlichen wie es ihn ihm aussah. Und seid dem er SIE getroffen hatte herschte Klarheit ihn ihm. Er war erfüllt von ihr. Von dem neuen Gefühl. Er fühlte sich.
Er blätterte durch die Seiten. Die Buchstaben kamen ihm vertraut doch unendlich fern vor, und er fragte sich warum er damals soviel falsch gemacht hatte. Er wusste doch damals schon das er falsch lag. Dennoch...
Er klappte das Buch zu. Stellte es in ein Regal. Weit weg.
Entschlossen alte Fragen Fragen bleiben zu lassen und lieber im jetzt zu leben. Denn ohne diese Fragen wäre das wunderbare jetzt nicht zum jetzt geworden.

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BeitragVerfasst am: 07.12.2006, 12:47 Antworten mit ZitatNach oben

Travis
Er sitzt in seinen Zimmer. Denk nach. Den Kopf so voll und doch ganz leer, die Gedanken scheinen abwesend zu sein, sich zu unterhalten, ne Party zu feiern, was auch immer, auf jeden Fall sind sie ungreifbar. Anstelle von Gedanken fühlt traurigkeit ihn aus. Und Einsamkeit. Langsam tickt die Uhr. Die Schallwellen der Musik brechen aus den Boxen aus, dringen in sein Ohr und in seinen Kopf.
Travis Gefühl kann die Musik nicht verdrängen. Eher geht sie eine Symbiose mit ihnen ein, vertieft sie, wird dafür mehr als nur Ton. Sie erfühlt ihn, wird vom Blut in sein Herz getragen, legt sich auf alte Narben. Kann sie aber nicht verdecken...

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