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 Stellungnahme von G.A.M.E. e.V (Bundesverband) zum Amoklauf Nächstes Thema anzeigen
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Anmeldungsdatum: 02.10.2004
Beiträge: 2300
Wohnort: Friedrichshafen am schönen Bodensee

BeitragVerfasst am: 21.11.2006, 21:51 Antworten mit ZitatNach oben

Bitte das ganze Posting lesen, es steckt viel aufgestaute Wut meinerseits drin. Danke. Ich freu mich über jede Antwort.


Der Bundesverbandes der Entwickler von Computerspielen - G.A.M.E. e.V. mit Sitz in Berlin hat heute eine Stellungnahme zu den Anschuldigungen der Presse veröffentlicht:



"Das Schicksal der Opfer der Tat berührt uns zutiefst. Viele von uns sind Väter, Mütter; haben Familie. Wir sind erschrocken und betrübt über diese Tat. Wir möchten allen Betroffenen unser tiefes Mitgefühl aussprechen und wünschen den Verletzten eine rasche und vollständige Genesung.

Energisch wenden wir uns allerdings gegen die politische Instrumentalisierung der Vorkommnisse. Wir wenden uns gegen die Kriminalisierung unseres Berufstandes und den Versuch einiger Verantwortlicher in unserem Land, ein international öffentlich, wissenschaftlich und kulturell anerkanntes Medium und dessen Künstler und Kreative mit nicht haltbaren Argumenten als Verantwortliche für den Amoklauf zu diffamieren.

Computer- und Videospiele sind nicht die Ursache für diese Tat. Das bestätigen viele aktuelle Aussagen von Experten, Psychologen und Pädagogen in der Presse. Vielmehr geht es um die Sorgen und Nöte einer Generation jugendlicher Menschen, die in Familie, Schule, Beruf und Gesellschaft offensichtlich zu wenige Möglichkeiten für Selbstbestätigung, Anerkennung und Hilfe im Krisenfall findet.

Wir finden es schlicht unseriös, Computer- und Videospiele immer wieder für ein gesamtgesellschaftliches Problem anzuprangern. Wie schon so oft in der Vergangenheit werden wir nach unserer Verantwortung als Produzenten gefragt. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und vertrauen auch ganz bewusst auf die
Vielzahl gesetzlicher Regelungen in Deutschland, mit deren Hilfe Gerichte, Bundes-Behörden und die Bundesländer Kinder und Jugendliche vor Inhalten schützen, die für sie ungeeignet sind. Dieses Aufgebot an professionellem Jugendschutz ist weltweit einmalig und wird von uns aktiv unterstützt.

Computerspieler sind keine Randgruppe. Gespielt wird in jeder Bevölkerungsgruppe. Computerspiele begeistern das sechsjährige Mädchen ebenso, wie den 40-jährigen Politiker, die Sekretärin oder einen 70 Jahre alten Rentner.

Diese Menschen haben innerhalb des gesetzlichen Rahmens das Recht, selbst zu entscheiden, was sie spielen möchten. Dieses Recht gilt es ebenso zu wahren wie den Jugendschutz zu gewährleisten. Jugendschutz darf nicht an der Kinderzimmertür aufhören. Eltern müssen kontrollieren, was ihre Kinder dort tun – ob und was sie spielen, welche Musik sie hören und welche anderen Interessen sie haben. Eltern und Pädagogen haben die Pflicht, sich aktiv um Kinder und Jugendliche zu kümmern und müssen reagieren, wenn sich diese auffällig verhalten und immer aggressiver und verschlossener werden.

Während also medial die Symptome in den Vordergrund gestellt werden, fällt die Frage nach der Ursache für das Attentat unter den Tisch: Wie kommt ein 18-jähriger an Waffen, Munition und Sprengstoff? Wie kann es sein, dass er von seinem sozialen Umfeld so im Stich gelassen wurde? Wie kann es sein, dass er seit über drei Jahren in verschiedenster Form im Internet, im Freundeskreis, in der Schule und sogar bei professionellen, psychologischen Diensten auffällig geworden ist und um Hilfe bat, ohne dass darauf entsprechend reagiert wurde?

Wir fordern die Politik daher auf, nicht erneut das Versagen unserer sozialen Systeme zu ignorieren und den schwarzen Peter wieder einmal unreflektiert an die Computerspieleindustrie weiterzureichen. Wir brauchen in Deutschland keine strengeren „Verbote“ – bestehende Verbote müssen besser überwacht werden. Wie sonst sind Robert Steinhäuser und Bastian B. an ihre Waffen bzw. Bomben gekommen? Wir brauchen mehr Initiativen, die Schülern und Jugendlichen Hilfe bei sozialen Problemen bieten.

Wir brauchen mehr professionelle psychologische und pädagogische Ansprechpartner für Lehrer, Eltern und Pädagogen, die bei der Erziehung von Jugendlichen und Schülern überfordert sind. Öffentliche Gelder müssen wieder verstärkt in die Unterstützung unserer sozialen Systeme fließen und nicht in den Aufbau von strengeren Zensurbehörden oder von kriminalistischen Instituten, die sich nur mit den Symptomen und nicht mit den Ursachen beschäftigen."

__________________________


Wenn ich mir nur anschaue was heute bei mir in der Zeitung stand (Südkurier)... wie sich der Schreiber eines Kommentar zum Thema Computerspiele geäußert hat, war auf absolut unterstem Niveau. Völlig ohne Kenntnis von der Materie hat er einfach nur mit den üblichen Schlagwörtern Internet, Counterstrike und Killerspiel um sich geworfen und alle, die diese Spiele spielen, pauschal verurteilt sowie Counterstrike die alleinige Schuld am Amoklauf gegeben.
Dieses Verhalten und die Äußerungen mancher Politiker grenzen mittlerweile an eine politische Verfolgung einer ganzen Volksgruppe mittels großangelegter Hetzkampagne.



Zitat Gamestar.de:

"So kündigte Schünemann gegenüber der Netzeitung eine Bundesratsinitiative zum Stopp der Herstellung und Verbreitung gewaltverherrlichender Computerspiele an. Da Schünemann die Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle für ungeeignet hält, Einschätzungen zu Spielen zu treffen, strebt er ebenfalls deren Abschaffung an. In Zukunft sollte nach seiner Meinung eine komplett staatlich kontrolliertes Gremium über die Jugendtauglichkeit von Computerspielen entscheiden."


Das widerspricht in meinen Augen den Grundsätzen der Demokratie. Nicht nur dass hier das Recht jener kreativen Menschen beschnitten wird, die die Spiele entwickeln, es wird auch ein ganzes Volk bevormundet durch staatliche Zensur. Ein solches Verhalten würde mich in China nicht wundern, aber in einem der fortschrittlichsten Länder der westlichen Welt ist eine solche Äußerung weit mehr als nur peinlich.
Denn ist diese Linie erst einmal überschritten, werden auch weitere Verbote folgen. Bei nächster Gelegenheit (die Diskussion lebt ja immer nur auf, sobald sich ein neuer Zwischenfall ereignet hat) wird wieder eine (zum Glück kaum mögliche) Zensur des Internets thematisiert werden, bestimmte Musikgruppen stehen auch schon lange im Verdacht, dieselben Auswirkungen auf Jugendliche zu haben.

Ist den Politkern überhaupt bewußt, welch große Masse in unserem Land sie pauschal als potenzielle Amokläufer abstempelt?
Ist den Politikern eigentlich bewußt dass es rein statistisch fast nicht möglich ist einen Amokläufer zu finden, der keine "Killerspiele" gespielt hat, weil einfach fast jeder Jugendliche schon mal welche gespielt hat?
In meinem Bekanntenkreis gibt es quasi niemandem, der nicht in dieses Muster passen würde. Fast jeder hatte schonmal CS, Quake, UT oder Doom auf dem Rechner.
Diese Spiele verkaufen sich millionenfach, und das jedes Jahr. Plus eine gigantische Summe an Raubkopien. Wir reden hier nicht von ein paar Tausend Freaks, die der gewiefte Politiker sofort als Amokläufer identifizieren kann, sondern über Millionen von Spielern hier in Deutschland, aus allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen.

In keinem anderen Land der Welt gibt es einen derart weit reichenden Jugendschutz wie bei uns in Deutschland.
Und würde dem Staat wirklich etwas daran liegen, würde er sich auch um dessen ordnungsgemäße Einhaltung kümmern.
Warum können Spiele ab 16 oder 18 trotzdem an Kinder verkauft werden? Der Handel müsste mit radikalen Strafen belegt werden in solchen Fällen. Eine Ausweiskontrolle beim Kauf der Spiele ist zwingend erforderlich, wird aber nicht von den Politikern nicht gefordert.
Denn dummerweise ist dieser Teil des Jungendschutzes für die Politik uninteressant, denn das Medieninteresse hält meist nur ein paar Wochen an. In der Regel werden in dieser Zeit neue Gesetze zum dem Thema verabschiedet, und anschließend wird das Thema bis zum nächsten Amoklauf totgeschwiegen. Das zeigt schon, wie gering das Interesse der Politik ist.

Die bestehenden Gesetze reichen völlig aus. Sie müssten nur eingehalten werden und Missachtung bestraft werden. Denn nur weil der Einzelhandel nicht fähig ist, Jugendschutz zu praktizieren, kann man nicht alles jugendgefährdende gleich verbieten. Dafür gibt es ja die Stepmel mit ab 16, ab 18 und ohne Jugendfreigabe.

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Beiträge: 290
Wohnort: Konstanz (Am mittleren Ende vom Bodensee)

BeitragVerfasst am: 21.11.2006, 22:12 Antworten mit ZitatNach oben

Als ich heute morgen den Artikel war ich natürlich auch entsetzt.

Was ich mich immerwieder frage ist: Wie kommen Jugendliche an Waffen?

Das ist der ERSTE Artikel, in dem Computerspielen nicht die Schuld gegeben wird.

Fast jeder spielt Computerspiele. Die meisten spielen Gewalttätige Spiele.
Da ist es doch für einen Statistiker nicht schwierig einen Bezug zueinander zu finden.

Ein Statistiker könnte sogar eine Statistik aufstellen, in der er Fernsehgucker und die Vogelkrippe miteinander verbindet.

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BeitragVerfasst am: 22.11.2006, 15:47 Antworten mit ZitatNach oben

Zwischenfall Nummer X, Anschuldigung Nummer X.
War ja klar, dass wir wieder die Schuld am Amoklauf tragen...

Is ja auch einfacher, die üblichen Verdächtigen zu beschuldigen, statt nach den wirklichen Hintergründen zu suchen, die, weiss Gott, GANZ woanders liegen.... ( für die, dies interessiert, hab ich hier nen Link für n paar Hintergrundinfos zu Bastian B., unter Anderem auch seinen Abschiedsbrief. www.zensiert.us/amoklauf ).

Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema.
Ich würd gern irgendwas in die Wege leiten um zu zeigen wie krass die deutsche Politikerschaft da aufm Holzweg is. Aber leider gibts da einige Stolpersteine die innen Weg gelegt werden.
Zum einen die Tatsache, dass ich als Einzelner nix bewirken kann, schon garnet wenn ich eh ins Muster des Bösewichts fall.
Zum Andern, warum sollte man mir/uns glauben dass nich unsre Games dran Schuld sind? Sowohl ein schuldiger als auch ein unschuldiger Angeklagter würde ja wohl versuchen, seine Unschuld zu beteuern. Wer kann also beweisen dass in mir kein potenzieller Amokläufer schlummert?

Um die zwei Hindernisse ausm Weg zu räumen braucht man was Großes.
Unterschriftenaktionen, Petitionen oder Ähnliches.
Der Haken hierbei is wiederum, dass ich als einzelner Sechzehnjähriger nichts bewirken kann, was wieder mein erster Problempunkt wär.
Aber auch wenn man viele Unterschriften bekommen würd, für was sollte man die sammeln, welche Aussage sollten die Leute denn signieren? >Ich bin kein aggressiver Psychopath!< oder so?

Was ne Möglichkeit wäre:
Unterschriften zu sammeln, und sich mit denen über die falsche Behandlung der Gamer beschweren.
Damit n bissl Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen, und am Ende vielleicht mal mit den betroffenen Politikern ins Gespräch kommen.

Aber bis sowas erreicht is dauerts, und leicht isses auch nich wirklich...

Fazit:
Es nervt, dass wir immer die schwarzen Schafe der Gesellschaft mimen müssen.
Es kann was dagegen unternommen werden, es is aber nich leicht.
Wenn wir was dagegen tun wollen, müssen wir es alle zusammen anpacken.
Packmas an.



Grüßle,
der sich in Rage geredete Gerald
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Dieser Moderator sollte gebannt werden^^


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BeitragVerfasst am: 22.11.2006, 16:27 Antworten mit ZitatNach oben

ihr vergesst die "schwarze szene" allgemein als goths oder gothics bekannt...

der gute mensch war im nachtweltenforum regsitriert, trug schwarze kleidung usw... oh, ich wurde heut schon fast ngstlich angesehen dabei hate ich nen rotes hemd an und eine dame die ich im wald überholenw ollte (ich lafue gerne morgens durch den wald von meiner wohnung zur fh hin) hat ihren hund auf mich gehetzt..äh...klar, die schwarzgekleideten sind wieder schuld *grummel*

achja:

http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=64600

wen es interessiert was einige der "schwarzgekleideten personen" davon halten.

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Falkengesichtiger Himmelsgott,

und ansonsten: möge das letzte siegel gebrochen werden, die welt in feuerregen und eiseskälte untergehen, solange ich zocke ist mir alles Scheiss egal; soll die hölle gefrieren, der himmel verbrennen, auf erden wirds heiter und im geiste gehts weiter.

wer lust und zeit hat: http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=56687

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BeitragVerfasst am: 22.11.2006, 18:55 Antworten mit ZitatNach oben

naja iss doch immer das gleiche ich persönlich find ja das FILME mehr schuld daran tragen da sie von Mensche gespielt werden ( meistens ) und nich irgendwelche Figürli im I-Net

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Beiträge: 290
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BeitragVerfasst am: 22.11.2006, 20:42 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Was ne Möglichkeit wäre:
Unterschriften zu sammeln, und sich mit denen über die falsche Behandlung der Gamer beschweren.
Damit n bissl Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen, und am Ende vielleicht mal mit den betroffenen Politikern ins Gespräch kommen.

Aber bis sowas erreicht is dauerts, und leicht isses auch nich wirklich...


womit wir schon ne Idee für ein Homepageprojekt hätten Sehr glücklich

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Beiträge: 328
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BeitragVerfasst am: 24.11.2006, 23:11 Antworten mit ZitatNach oben

tja, ist nunmal so. niemand, der all diese "computerspiele=böse" meinugn vertritt hat wahrscheinlich jemals eins gespielt, und die 45 mio deutschen dies besser wissen denken so wie ra: "was kann ich einzelner denn ausrichten"
ich sags euch: unterschriftenaktion in der schule anstiften. sammelt unterschriften von jedem computerspieler den ihr kennt und der in eurem ort wohnt.
wenn ihr n paar hundert unterschriften habt, geht zu eurem bürgermeister (wenn ihr über 18 seid, sonst nehmt jemanden der es ist), legt dem euer anliegen höflich und ordentlich vor, und verlangt mit dem abgeordneten eures kreises/landes darüber sprechen zu dürfen.
dafür haben alle 18+ jährigen die schließlich gewählt!
wer in der demokratie dieses landes was bewegen will darf nicht zu hause sitzen und sagen "was kann ich schon machen" sondern der muss brutal an die front stürmen udn mti den höchsten tieren reden.

wenn ihr genau diese idee im internet verbreitet, und so ne unterschriftenaktion an vlt 50 schulen deutschlands angezettelt kriegt, und davon nur 20 ernstgenommen werden und bis zum kreistag durchdringen, dann werden die politiker (wenn ihnen ihr amt lieb ist) dafür sorgen dass die dummen spatzenhirne von ministern das mitkriegen.

foren gibt es genug. fast jeder PC-spieler ist über foren zu erreichen.
sucht leute, die sich per email oder ICQ oder sonstwas bei euch melden und sagen wo sie wohnen, auf welche schule sie gehen und ob sie bereit sind so ne unetrschriftenaktion zu machen. wenn ihr aus midnestens 30 schulen solche rückmeldungen kriegt, kommt zurück in dieses forum und sagt bescheid.
und dann erst (wenn wir sicher sind dass viele mitmachen werden) starten wir das ganze.

wichtig ist nur, dass wir unser problem deutlich darlegen, also nicht zum bürgermeister sagen "PC-spiele sind nicht so böse wie ihr denkt", sondern zitate aus artikeln wie der da oben, aus begründeten meinungen vieler befragten, und eben solchen argumenten wie
"wie können kinder verhungern weil sie vom jugendamt nicht geschützt werden, aber harmlose PC-spieler müssen streng kontrolliert werden"
"jeder 2te jugendliche in deutschland spielt computerspiele. jedes moderne computerspiel dreht sich um töten. wieviele amokläufer gibt es???"

PS: fragt auch die lehrer/eltern um unterstützung.

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Widderköpfiger Schöpfergott (allyourbasearebelongtome Auf den Arm nehmen )

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BeitragVerfasst am: 10.12.2006, 22:51 Antworten mit ZitatNach oben

http://www.gamestar.de/news/branchen/_killerspiel_debatte/1466743/_killerspiel_debatte.html

waaaahahaha europa rulz ^^

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Anmeldungsdatum: 02.10.2004
Beiträge: 2300
Wohnort: Friedrichshafen am schönen Bodensee

BeitragVerfasst am: 15.12.2006, 22:13 Antworten mit ZitatNach oben

www.verbietetbrot.de

endlich erkennt mal jemand die wahren hintergründe... Winken

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BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 10:34 Antworten mit ZitatNach oben

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