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Zarkanis
Bauer


Anmeldungsdatum: 11.06.2004
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 25.06.2004, 16:13 Antworten mit ZitatNach oben

so, da ich gesehen habe, das viele leute geschichten schreiben wollte ich nun auchmal eine schreiben. sie ist lange noch nicht fertig und den namen hab ich auch noch nicht, aber ich poste mal den anfang

PS: ich freue mich schon auf die kritik von nuvoin und luzifer Mit den Augen rollen







Er nahm das Paddel aus dem wasser, er setzte erneut dazu an, es tief in das wasser einzutauchen und mit einem kraftvollen schwung durch das wasser zu treiben. Er hielt inne. Er blickte auf den see. Es war viel wind heute morgen ,trotzdem lag das wasser still da, und die bäume flüsterten mit dem wind. Der Himmel war voller sanfter Morgenröte.... und die sonne war heute morgen besonders rot.....blutrot....
Es war ein herrlicher morgen zum fischen. Er hatte das gleiche vor wie jede woche. Er blickte auf sein opfer, welches im gleichen boot wie er saß. Völlig sorglos und in gedanken versunken starrte es auf das wasser und dachte sie wollten fischen gehen. Langsam wurde es zeit....
Sie kamen nun auf die mitte des sees .er sagte zu seinem opfer ,mit tiefer und rauer stimme:“ werf das fischernetz aus.“ Sein opfer schreckte hoch, und tat wie man ihm befiehl. er holte das fischernetz , beugte sich über das wasser und ließ es langsam niedersinken. Jetzt oder nie dachte er sich. Er nahm aus seiner tasche einen kleinen scharfen dolch. Er beugte sich ganz langsam über sein opfer, holte aus und stach in voller wucht in den rücken. Blut spritzte auf seinen langen dunklen mantel. Sein opfer schrie schmerzerfüllend auf und ließ das fischernetz ins wasser versinken. . Doch niemand auf dem see konnte ihn hier schreien hören. er zog sein dolch aus dem rücken raus, der dolch war blutüberströmt, dann stach er noch insgesamt 13mal auf sein opfer ein, welches bei jedem stich weniger schrie und sich zusammenkrümmte, dann hörte es ganz auf zu schreien, was sein tod bedeutete. Nun bildete sich auf dem boot eine große blutlache aus, und seine schuhe waren nun voller blut, er spürte die nässe noch bis zu seinen füßen. Doch es war ihm egal, er packte sein opfer , und schmieß den leblosen körper ins wasser. Nun paddelte er in gedanken versunken auf das ufer des sees zu. Es war gerechtfertigt. Wie all seine anderen morde, die er jede woche begang. Er weiß gar nicht mehr seit wie vielen wochen er es machte...23...27...33? er weiß es nicht, aber es war ihm auch egal. Die dorfbewohner redeten über nichts anderes mehr, sie fragten sich nur wer diese fürchterlichen morde machte, und wer es war. Es musste jemand aus ihrem dorf sein, doch wer? Niemand dachte auch nur im entferntesten daran das er es sein könnte...er der doch so vieles für ihr dorf tat...er der die Güte in Person war...
Auf einmal stieß sein boot an das Ufer des Sees, war er schon so weit vorgepaddelt? in Gedanken versunken paddelte er wohl einfach... ja, so war es. Er ließ sein boot mit der Blutlache zurück, so wie er all seine anderen boote einfach zurück ließ.
Er gang zu seiner gewohnten höhle, so wie jedes mal, und zog dich dort andere Klamotten an. Er ließ seinen blutbespritzten dunklen Mantel zurück, und seine Schuhe, die durchnässt von blut waren. Er machte sich auf den weg zum Dorf. Doch er ging nie auf den direkten wegen, sondern immer etwas abseits, an den Wäldern die am Wegrand waren, so konnte er die Leute immer sehen die vorbeikamen, doch sie sahen ihn nie, er war wie ein Schatten den die leute nur flüchtig sahen , doch nie hörten.






Er lief etwas langsamer am Waldrand, vielleicht zu langsam, lange dauerte es ja nicht bis jemand von den Dorfbewohner auf den See gucken ging.
Fast alle 3 stunden kam immer einer vorbei der nach einer leiche im wasser guckten. Auf einmal blieb er stehen, guckte in ein gestrüpp von ästen welches in grünen tannen hing und sah dort ein vogelnest, welches sehr stark schwangte bei diesen wind. Auf einmal hörte er schritte. Er guckte auch den weg und sah dort den schmied des dorfes kommen. Er duckte sich blitzschnell und beobachtete den schmied. Der schmied schritt hastig und mit ernster mine den weg entlang. Die leute die diesen weg gingen, hatten immer das schlimmste zu befürchten, deshalb wählen die dorfbewohner jeden tag einen aus der diesen schweren weg gehen musste. Er wusste das es kein schöner anblick war seinen eigenen sohn tot, ohne ein anzeichen von leben auf den see tot treiben zu sehen. Doch er empfand kein mitgefühl für den schmied. Der schmied lief nun vorbei, und nach einigen minuten konnte man ihn nicht mehr in der ferne sehen.“ Jetz beeil dich“ dachte er „ wenn der schmied ihn sieht wird es nicht lange dauern bis er wieder zurück ist, und wenn ich dann nicht im dorf bin werden die anderen vielleicht verdacht schöpfen“ nun lief er sehr schnell im schatten der bäume . er musste jetzt da sein , in seiner hütte, es war doch immer das gleiche. Sie gingen immer zuerst zu ihm, und berichteten wer ermordetet worden war. Dann fragten sie ihn immer nach rat wer es sein konnte, und er fragte sie immer wer denn verdächtig wirkte. Er tat es immer so, lenkte den verdacht immer auf andere, und die einfältigen dorfbewohner glaubten alles was er ihnen sagte. Immerhin hatte er schon soviel für ihr dorf “getan“...bei diesem gedanken blitzte ein grinsen auf sein gesicht auf, welches dann aber sofort wieder verschwand. Er sah nun das dorf, welches im tal lag. Er machte eine pause und musterte das dorf. Es waren gut 200 hütten und der marktplatz in der mitte, welcher mittags immer voll von leuten war. Er bildete sich ein , dass er die marktstände von hier oben sah. Bei dieser entfernung war es eigentlich nicht möglich, aber es war so klare sicht heute... . Wenn er die augen schloss, konnte er die Atmosphäre auf den marktplatz wahrnehmen. Viele fröhliche leute, die einkauften, und ihre kinder die zusammen am brunnen spielten..... . Alle hütten waren aus holz und stroh gebaut und nicht sehr groß. Seine war noch eine der größten. Die normalen hütten hatten vielleicht 3 kleine räume, wo dann in einem 4 menschen schlafen. Da seine hütte am rand des dorfes war, bemerkte niemand wie er raus und rein ging. Nun schlich er sich hinter die felsen, die den abhang bis zu dem dorf übersäten. Es wirkte wie ein großes prunkvolles meer aus felsen. Er hatte mittlerweile eine ganz genaue reihenfolge für das passieren und verstecken hinter den felsen. Erst hinter den kleinen dort, welcher mit moos abgedeckt war, dann zu dem großen dahinten, der spitz nach oben verläuft, dann zu dem anderen 3 schritte geradeaus weiter....
Er war nun ganz unten am letzten felsen angekommen. Von hieraus konnte er genau sehen, wer vor seiner hütte stand. Einmal wurde es ziemlig bremslig, als dort der mann von der gemüseverkäuferin dauernd um die hütte rumging. Als dann auch noch der baumeister vom see zurück kam, und wieder eine leiche sah wollte er es ihm melden. Im letzten moment ging dann der mann weg und er konnte in seine hütte rein, 2min später kam auch schon der baumeister und berichtete. Er war für die dorfbewohner ein gelehrter ,der die meiste zeit in seiner hütte verbrachte und dort bücher las und zeichnungen studierte. Deshalb, weil er immer so “vertieft“ in seine arbeiten war störten sie ihn nicht, ohne eine wichtigen grund. Damit das mit dem gelehrten ernsthaft rüber kam, hatte er natürlich auch bücher und zeichnungen in seiner hütte. Er hatte sie vor jahren gestohlen als ein kloster geplündert wurde, aber das ist eine andere geschichte.....





Um seine hütte stand niemand rum, nun lief er geduckt und leichtfüßig in seine hütte. Er sah das in der hütte nichts fehlte. Rechts war das große bücherregal aus Kirschbaumholz. Die bücher waren alle in sehr gute verfassung, und standen angelehnt aneinander. Ein buch fand er besonders schön. Er holte es aus dem regal und sah schon die goldenen seiten. Er klappte es auf, und strich die seiten lang. Er war ein schönes, warmes gefühl die seiten zu streicheln. Es fühlte sich an wie seide aus gold. Leider konnte er das buch nicht lesen, weil er diese sprache nicht kannte. Er legte es zurück auf das regal. Auf der linken seite war sein bett mit einem schönen tisch aus buchenholz. In der mitte des tisches war ein silberner kerzenständer. Sein bett, war ein ganz normales , so wie jedes im dorf. Es war aus stroh, und seine decke war aus schafsfell gemacht. An der wand in der mitte war ein großer, prunkvoller kamin. Davor stand ein sessel und ein kleiner tisch. Wenn er sich entspannen wollte, macht er immer ein feuer an, und guckte in die flammen, die im kamin loderten. Manchmal bildeten sie formen, und es wirkte als wollten die flammen ihm etwas sagen.... . er setzte sich auch in den sessel wenn er wirklich ein buch lesen wollte. Nun setzte er sich in den sessel, und holte ein paar karten und einen zirkel raus. Wenn der schmied kommen sollte, dann sollte es ja natürlich aussehen als ob er was nachforschen würde. Nach 1 ½ stunden kam der schmied immer noch nicht, das wunderte ihn. Er müsste doch schon längst wieder zurück sein. Langsam überkam ihn ein ungutes gefühl. Hatte der schmied ihn vielleicht doch am waldrand gesehen? Oder hatte ihn jemand entdeckt, als er das felsenmeer runter schlich? Er beschloss noch ein bisschen zu warten.... . er öffnete die augen, er war während dem warten eingeschlafen. In seiner hütte schien niemand gewesen zu sein. Alles lag an seinem alten platz. Er wusste nicht wie viel uhr wir warten. Also ging er raus, und die nacht empfing ihn. Er war dunkel, und kein licht brannte in den hütten. Hatte er so lange geschlafen? „ jetz will ich mal gucken gehen, ob der schmied eigentlich schon zurück ist“ dachte er sich, und so ging er die wege entlang, links, rechts, egal wohin er blickte, überall hütten die bedrohlich da lagen. Als er auf den marktplatz kam , war dort auch niemand. Sehr seltsam, auch wenn nacht war, konnte man hier immer nachtschwärmer antreffen. Er bog noch im die ecke, und sah die hütte des schmieds. Kein licht brannte dort drin. Durch das fenster erblickte er schatten welche umher eilten in der hütte. Auf einmal fing sein auge an zu jucken. Er senkte den kopf und rieb sich sein auge. Plötzlich legte sich eine eiskalte hand auf seine schulter, er drehte sich sofort um und erkannte einen starken, hoch gewachsenen mann welcher von einem schwarzen ,mantel umhüllt war. „so spät noch hier draußen?“ fragte die gestalt. Er hörte die stimme des schmiedes heraus. „Wieso ist er nicht zu mir gegangen?“ fragte er sich. Der schmied sprach mit eiskalter, erböster stimme „lass uns einen spaziergang zu dem see machen......“ .

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Zuletzt bearbeitet von Zarkanis am 29.06.2004, 17:44, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Luzifer
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Anmeldungsdatum: 21.05.2004
Beiträge: 763

BeitragVerfasst am: 25.06.2004, 16:43 Antworten mit ZitatNach oben

Hey Zarkanis, danke für diesen ersten Teil Deiner Story. Freue mich, daß wir jetzt schon drei Leute haben, die Stories schreiben. Hoffentlich bleibst Du dabei Smilie

Zarkanis hat Folgendes geschrieben:
PS: ich freue mich schon auf die kritik von nuvoin und luzifer Mit den Augen rollen

Naja denn, wenn Du nicht willst... ich zwinge meine Kritik nicht auf...

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"Wir müssen alle dulden und manche widerstehn - vergeblich, sagen die Seraphim; doch werth ist's des Versuches, weil's ohne ihn nicht besser wird. Im Geist liegt eine Weisheit, die zum Rechten führt, wie in dem blauen Dämmer euer Auge, Ihr jungen Sterblichen, mit Eins den Stern erfaßt, der wacht, den Morgen zu begrüßen." - Luzifer (Lord Byron: "Cain")

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, letzte Fortsetzung erschienen am 25.06.2004
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Nuvoin
Zauberer


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BeitragVerfasst am: 25.06.2004, 22:04 Antworten mit ZitatNach oben

Also beginnt ja schonmal recht spannend.

@Kritik: Meinst du das jetzt so, dass wir nicht kritisieren sollten oder grade sollen? :confused:

Dann mache ich ersteinmal eine kleine Kritik (ist alles lieb gemeint Smilie):
-Es ist sehr viel angenehmer zu lesen wenn du Groß- und Kleinschreibung beachtest. ^^
-Du hast noch etwas viel Wortwiederholung drin. Beispielsweise kommt "Blut" oft vor, oder im ersten Satz steht gleich zweimal etwas von "Paddel".
-Es heißt "ging" und nicht "gang". ^^
-"Mord machen" klingt nicht so gut. Und es kommt wieder zu oft vor. Tausche es doch ein paar mal aus. Smilie
Zitat:
Er weiß gar nicht mehr seit wie vielen wochen er es macht...23...24?

Ich würde an deiner Stelle Zahlen nehmen, die etwas weiter auseinander liegen. Denn sonst klingt es nicht so, als ob er es wirklich nicht wissen würde.
Und der Satz ist in der falschen Zeit.

Falls du noch interesse hast kann ich noch näher darauf eingehen. Smilie

Und der letzte Punkt: Schreibe möglichst bald eine Fortsetzung. Sehr glücklich

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Zarkanis
Bauer


Anmeldungsdatum: 11.06.2004
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 26.06.2004, 17:50 Antworten mit ZitatNach oben

mit der groß und kleinschreibung hab ich so meine probs, früher hat das mein word immer von alleine gemacht, jetz macht es es nicht mehr

-paddelte und paddel, sind schon scheiß wörter, aber weißt du bessere?
wenn du welches weißt dann sags mir bitte Sehr glücklich
-mit blut stimmt schon, mach ich vllt später nochmal anders
-ging, gang, ist doch das gleiche ^^
- mit mord machen, empfinde ich es net so tragisch
-das mit den zahlen ist ne gute idee. mach ich vllt nochmal später

also ich schreib erstma ein bissel weiter und dann üderarbeite ich vllt nochmal teil 1


also ich würde gerne kritik hören von dir luzi, und novoin natürlich auch ,hören



edit: ich hab den ersten teil weitergeschrieben, hoffe er gefällt euch Sehr glücklich

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Nuvoin
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BeitragVerfasst am: 26.06.2004, 19:12 Antworten mit ZitatNach oben

@Paddeln: Du musst ja nicht ein anders Wort nehmen. Du kannst auch einfach beschreiben wie er ins Wasser eintaucht und den Paddel nach hinten bewegt. Das kannst du schon schaffen ohne das Wort zu wiederholen.

Zum neuen Text:

Also, ich finde du gebrauchst viel zu oft das Wort "er" am Satzanfang. Das ist eine große Spaßbremse beim lesen. Außerdem sind deine Sätze teilweise viel zu lang. Aus einem könnte man locker drei machen. Du sollst zwar jetzt nicht nur kleine Sätze formen, aber manche finde ich zu lang.
Auch könntest du mehr auf deine Wortwahl und Satzstellung achten und es würde noch besser herüber kommen, wenn du mehr beschreibst.

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Zarkanis
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Anmeldungsdatum: 11.06.2004
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BeitragVerfasst am: 26.06.2004, 19:26 Antworten mit ZitatNach oben

ich überarbeite jetz nochmal beide texte , und setz die dann hierrein

edit: teil 1 ist überarbeitet

edit2: jetzt beide texte überarbeitet

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Zarkanis
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Anmeldungsdatum: 11.06.2004
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BeitragVerfasst am: 29.06.2004, 17:45 Antworten mit ZitatNach oben

sind die überarbeiteten ok, oder warum postet du nix mehr?

auf jeden fall, hab ich weitergeschrieben, ich hab mich bemüht am ende spannung rein zu bringen, weil diese nachdem anfang net mehr so da war.

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Nuvoin
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BeitragVerfasst am: 29.06.2004, 20:42 Antworten mit ZitatNach oben

Also der dritte Teil ist wesentlich besser als die anderen beiden.

Aber es gibt ein paar allgemeine Regeln die du unbedingt beachten solltest:

- Schreibe groß und klein, so schwer es dir auch fällt.
- Du hast extrem viel und unnötige Wortwiederholung. So ziemlich alle Sätze fangen z.B. mit "er" an.
- Arbeite an deiner Satzstellung. Schmücke die Sätze aus und stell sie auch einmal um. Sie müssen nicht immer nach dem selben Prinzip aufgebaut sein.
- Du erzählst einfach nur eine Handlung, dann eine weitere und dann die Nächste. Mach das alles etwas farbvoller, wie Luzifer sagen würde. Beschreib mehr und bau mehr Gedanken und Gefühle ein.
- Achte mehr auf deine Wortwahl.
- Du hast noch zu viele Fehler (grammatik, rechtschreibung)

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Anmeldungsdatum: 11.06.2004
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BeitragVerfasst am: 29.06.2004, 21:16 Antworten mit ZitatNach oben

ich find den 1. den besten, wobei ich beim 3. drauf geachtet habe das ich viel beschreibe Smilie

-groß und klein, achte ich das nächste mal drauf Traurig
-das mit er, kann ich net so leicht umschreiben, dann müssten viele kommas und nebensätze hin
-nach welchem prinzip sind denn die sätze aufgebaut? schreib mir das mal bitte, und auch ein paar andere, hab da ka
-mit dem beschreiben, hab ich mir in den 3. mühe gegeben, aber ich achte drauf noch mehr zu machen
-inwiefern?
-ja....stell ich erstma in den hintergrund

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Qudeid
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BeitragVerfasst am: 29.06.2004, 21:35 Antworten mit ZitatNach oben

@ Wortwiederholungen, Es kommt auf die Situation an... Zudem ist es auch so, dass jeder seinen Stil hat, der einer schreibt viele wörter of der andere ist abwechslungsreich, z.B. benutzt Terry Goodkind verdammt of "to frown" sehr oft... (gell Luzifer?)

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Nuvoin
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Anmeldungsdatum: 22.05.2004
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BeitragVerfasst am: 29.06.2004, 21:55 Antworten mit ZitatNach oben

@er: Naja, vielleicht wird die GEschichte durch diese Nebensätze und Kommas ja besser? In den meisten Geschichten wird nicht nur strikt die Haupthandlung erzählt, sondern auch mal kleinere unwichtigere Dinge.

@Satzaufbau: Damit meine ich z.B. das immer "er" am Anfang steht. Du kannst den satz ja so umbauen das es wo anders steht.

@Wortwahl: Naja, z.B. schreibst du einmal "Klamotten", da wäre evt. "Kleidung" besser gewesen. Und so kannst du es oft machen. Außerdem kannst du die gleichen Dinge immer anders nennen, so lange es feststehende Begriffe sind. Ein Beispiel aus dem Feuerteufel: Feuer, Flammen, Roter Tod usw. --> alles das selbe

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Luzifer
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Anmeldungsdatum: 21.05.2004
Beiträge: 763

BeitragVerfasst am: 29.06.2004, 22:23 Antworten mit ZitatNach oben

Ich kann ganz knapp zusammengefaßt nur 2 Haupt-Tipps geben:

1. Farbe, Farbe, Farbe. Lies Dir mal meine langen Posts zu Nuvoins Geschichten durch, da steht das bereits zur Genüge drin.

2. Logik und Zusammenhang - schreibe das hin, was irgendwo Sinn macht. Die besten Beschreibungen taugen nix, wenn sie keinen Sinn haben oder nicht im Zusammenhang mit irgend etwas stehen.

@Alex: Goodkind scheint 20 verschiedene Arten des "frowns" zu kennen. Der Witz ist, mittlerweile habe ich die auch schon alle drauf:
- das zweifelnde frown
- das drohende frown
- das fragende frown
- das ungläubige frown
- das frown aus Schmerzen
- ...

Dazu gehört dann auch "an eyebrow rose over one [adjective here] eye." (was ich gerade bei den ... (lernst sie noch kennen) extrem sexy finde Winken)

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, letzte Fortsetzung erschienen am 25.06.2004
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Zarkanis
Bauer


Anmeldungsdatum: 11.06.2004
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 30.06.2004, 13:35 Antworten mit ZitatNach oben

ja, ich werd drauf achten wenn ich den nächsten schreibe

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